Musik

meylenweit (Album)
Erschienen: 2010
Titel: meylenweit
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- Es kommt zu dir
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So soll es sein (Album)
Erschienen: 2008
Titel: So soll es sein
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Gregor Meyle und Band - live
Erschienen: 2008
Titel: Gregor Meyle und Band - live
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Niemand (EP)
Erschienen: 2008
Titel: Niemand
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So soll es sein (EP)
Erschienen: 2008
Titel: So soll es sein
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Lyrics meylenweit
All Lyrics by Gregor Meyle
Es kommt zu dir
Es gibt Tausend kleine Wunder,
Ich bin froh sie zu seh’n.
Im Leben geht’s rauf und runter,
Man braucht lang um zu versteh’n.
Ich bin vielleicht nur einer,
Der ausspricht was er denkt und was er fühlt.
Es gibt Tausende von Menschen,
Die sind wie sie so sind.
Sie lassen sich nicht lenken,
Sie folgen ihrem Instinkt.
Ich kann mich glücklich schätzen,
Gern zu tun was ich tun muss,
Und das ich weiß, was vorher war.
Es kommt zu dir,
Es kommt zu dir, es kommt zu dir,
Von alleine oder nie.
Die meiste Zeit riskierst du,
Was du schon längst hast.
Die Traurigkeit verlierst du,
Wenn du weißt, was du verpasst.
Auf dem Grunde deines Herzens
Liegt der Schatz deines Verstands,
Und deines Glücks, und deines Glücks.
Es kommt zu dir,
Es kommt zu dir, es kommt zu dir,
Von alleine oder nie.
Es gibt Tausend kleine Wunder,
Ich bin froh sie zu sehn.
Denk' was du willst
Ist es die Nase, die dir nicht gefällt,
Sie ist krumm und n bisschen schief.
Das ist sehr schade, denn als Mann von Welt
Bleibst du immer ganz objektiv.
Ich könnte dein Freund sein, dein Kumpel,
Dein Held, auch dein Schüler, vielleicht dein Idol.
Doch leider bist du ganz auf Nasen eingestellt,
Und bei meiner, fühlst du dich nicht wohl.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen, einfach so.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen.
Ich bin nicht im Büro, hab’ kein Job der mich nervt,
Habe Zeit, glücklich zu sein.
Heiße nicht Cyrano, Rumpelstilzchen ist falsch,
Trinke gerne mal n Schluck Wein.
Ich könnte dein Freund sein, dein Kumpel,
Dein Held, auch dein Schüler, vielleicht dein Idol.
Doch leider bist du ganz auf Nasen eingestellt,
Und bei meiner, fühlst du dich nicht wohl.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen, einfach so.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen.
Ich bin bereit, dir alles zu erzählen,
Wenn du mir Aufmerksamkeit schenkst.
Es tut mir leid, hab’ vergessen zu erwähnen,
Vielleicht bin ich nicht ganz so, wie du denkst.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen, einfach so.
Denk’ was du willst, wenn es dich glücklich macht
Und dein Herz dabei lacht, bin ich froh.
Glaub’ doch was du willst, da uns’re Wege sich trennen,
Denn du meinst mich zu kennen, einfach so.
Ganz normale Leute
Ganz normale Leute steh’n Morgens auf.
Ihr Leben lang ist heute, und die Arbeit hört nie auf.
Ganz normale Leute, haben die Welt noch nie geseh’n.
Machen nie fette Beute, fallen nie auf durch große Reden.
Was ist schon normal,
Dass kann dir doch egal sein.
Was ist schon normal,
Dass kann dir doch egal sein.
Ganz normale Leute sind zufrieden mit sich selbst.
Haben an kleinen Dingen Freude,
Und spar´n ihr ganzes Geld.
Ganz normale Leute erfüllen ihre Pflicht.
Besorgen alles heute;
Zeit zu beklagen haben sie nicht.
Was ist schon normal,
Dass kann dir doch egal sein.
Was ist schon normal,
Dass kann dir doch egal sein.
Was ist normal, es ist egal normalerweise.
Jeder verliert, jeder gewinnt in diesem Spiel.
Was ist fatal, was ist banal, auf deiner Reise.
Find`s heraus, mach dein Ding,
Doch was wäre Frodo ohne Sam.
Ohne ganz normale Leute,
Würde die Welt gleich untergehen.
Ohne ganz normale Leute,
Würden wir uns nicht versteh’n.
Ja Ja Ja
Fliegst du mit mir zum Mond,
die schönsten aller Sterne, kannst du nur von oben seh’n.
Ich weiß, dass der Weg sich lohnt.
Das Beste aller Zeiten, ist das Leben zu versteh’n.
Ich reite auf meinem Schimmel
Zu deinem Schloss hinauf.
Und fällt n Stern vom Himmel,
Fang ich ihn für dich auf.
Du musst nur ganz fest dran glauben,
Dann erfüllt sich dieser Traum.
Die Wirklichkeit ist nur zum Träumen da.
Dann sag’ nur Ja Ja Ja,
Dann wird es wahr, dann wird es wahr,
Und ich sing’ Ja Ja Ja,
Dann wird es wahr, dann bin ich da.
Nichts ist so schön wie du,
Dein Lachen ist viel bunter,
Als ein Regenbogen Regen.
Trau’ dich nur, lass es zu,
Der Ernst ist viel zu traurig,
Um ihn wirklich ernst zu nehmen.
Ich reite auf meinem Schimmel,
Zu deinem Schloss hinauf,
Und fällt n Stern vom Himmel,
Fang’ ich ihn für dich auf.
Du musst nur ganz fest dran glauben,
Dann erfüllt sich dieser Traum.
Die Wirklichkeit ist nur zum Träumen da.
Dann sag’ nur Ja Ja Ja,
Dann wird es wahr, dann wird es wahr.
Und ich sing’ Ja Ja Ja,
Dann wird es wahr, dann bin ich da.
Und morgen wirst du wach sein,
Und dich nach diesem Traum hier sehnen,
Es sei den, du bleibst immer hier bei mir.
Die Frage die sich stellt, willst du in einer Traumwelt leben,
Hier bei mir , hier bei mir.
Wann bist du da
Lass uns noch mal von vorn’ anfangen,
Vielleicht bin ich zu weit gegangen.
Es tut mir leid, aber du fehlst mir so.
Du bist so weit entfernt von mir, Hab’ nur das eine Bild von dir,
Und ich kann nichts spür’n,
Durch’s verdammte Telefon.
Es ist so anders, wenn du hier bist,
Dann kann ich deine Worte versteh’n.
Es ist alles anders, wenn du hier bist,
Verzeih’ mir, aber ich muss dich seh’n.
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du wieder hier bei mir?
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du endlich hier bei mir?
Gestern als die Zeit noch schlief,
Und unser grasser Film noch lief,
War’n wir uns so nah, auch am ander’n Ende dieser Welt.
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du wieder hier bei mir?
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du endlich hier bei mir?
Kannst tun und lassen, was du willst mit mir,
Hauptsache du bist hier und ich darf dich berühr’n.
Es ist so anders, wenn du vor mir stehst,
Und ich wünsch’ mir, dass du nie mehr gehst.
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du wieder hier bei mir?
Sag mir wann bist du da,
Wann bist du endlich hier bei mir?
Finde dein Glück
Erst wenn du warten kannst,
Erfüllt sich dein Traum.
Erst wenn du Wahres sprichst,
Wird man dir glauben.
Alles fängt an, und geht dann zu Ende.
Ich hoffe du findest dein Glück.
Wenn du ganz oben bist,
Scheint dich jeder zu lieben.
Und wenn du am Boden liegst,
Wird die Quelle versiegen.
Alles fängt an, und geht dann zu Ende.
Ich hoffe du findest dein Glück.
Gib die Suche niemals auf,
Laß dich nicht irritier’n.
Erst geht’s runter, dann wieder rauf,
Du darfst bloß nie,
Niemals deine Sehnsucht ignorier’n.
Erst wenn du geben kannst,
Schenkt man dir Liebe.
Es kommt alles Schritt für Schritt.
Ich hoffe du findest dein Glück.
Und dann kamst du
Seit Anbeginn von Raum und Zeit
Erwarten wir zuviel.
Betrogen von der Wirklichkeit
Verlier’n wir unser Ziel.
Und dann kamst du
Zu mir.
Und dann kamst du
Zu mir.
Du bist die Sonne und ich schmelz’ wie Eis,
Bin der Gewinner und du mein Preis.
Selbst hier im Dunkeln siehst du mich,
Selbst tiefe Wunden heilen durch dich.
Am Wegesrand zur Einsamkeit
Ist Glauben das was zählt.
Die Sehnsucht nach Geborgenheit
Ist das was jeden quält.
Und dann kamst du
Zu mir.
Und dann kamst du
Zu mir.
Du bist die Sonne und ich schmelz’ wie Eis,
Bin der Gewinner und du mein Preis.
Selbst hier im Dunkeln siehst du mich,
Selbst tiefe Wunden heilen durch dich.
Heilen durch dich.
Schön, wenn's funktioniert
Du bist ganz entspannt,
Hast dir’s gemütlich gemacht.
Bist klar bei Verstand,
Hast du zumindest gedacht,
Doch dir fehlt der Weg zum Ziel.
Du gehst nur geradeaus,
Und läufst trotzdem im Kreis.
Du erntest Applaus,
Für deinen eigenen Scheiß.
Und was du willst ist gar nicht so viel.
Es ist schon zum Greifen nah,
Das sagt dir dein Instinkt.
Jetzt wird dir alles klar,
Es ist für dich bestimmt.
Es wär’ so schön, wenn’s jetzt mal funktioniert,
Gleich beim ersten Mal.
Und man nicht jahrelang d’ran rumprobiert,
Umsonst.
Neues Spiel, neues Glück,
Hast du dir gedacht.
Zwei Schritt vor, ein zurück.
Hast`s schon sehr weit gebracht.
Bitte gib jetzt nicht auf.
Es ist schon zum Greifen nah,
Das sagt dir dein Instinkt.
Jetzt wird dir alles klar,
Es ist für dich bestimmt.
Es wär so schön, wenn’s jetzt mal funktioniert,
Gleich beim ersten Mal.
Und man nicht jahrelang dran rumprobiert,
Umsonst.
Du kannst werden was du willst,
Kannst bleiben wer du bist,
Ausser dir steht dir niemand im Weg.
Wenn du glaubst was du fühlst,
Wenn du tust was du denkst,
Weißt du wohin die Reise geht.
Jetzt
Wenn du jetzt aufgibst, kannst du gleich nach Hause gehen.
Wirst du jetzt verrückt, bleibt die Uhr im Zimmer stehen.
Denkst du jetzt, das war’s bist du nicht auserkor’n.
Hast du hier nichts verlor’n in diesem Spiel.
Sei’ doch stolz auf dich, du hast es fast geschafft.
Lass dich doch nicht selbst im Stich, klar, dass du jetzt nicht raffst,
Was du für dich tust ist gut, du weißt das ganz genau,
Du lebst in einem Traum von dir.
Was immer du wolltest, bekommst du jetzt.
Was immer du solltest, tust du jetzt.
Was immer du brauchtest, hast du jetzt.
Und ganz bestimmt geliebt wirst du schon lang.
Man kriegt nichts geschenkt, nur das Leben gibt’s für Lau.
Hast dir fast den Hals verrenkt, um über’n Tellerrand zu schau’n.
Du schuftest von Früh bis Spät an deinem eig’nen Traum,
Und trotzdem glaubst du kaum an dich.
Was immer du wolltest, bekommst du jetzt.
Was immer du solltest, tust du jetzt.
Was immer du brauchtest, hast du jetzt.
Und ganz bestimmt geliebt wirst du schon lang.
Du erwartest viel zu viel, erst kommt der Weg und dann das Ziel.
Die Leichtigkeit des Seins ist dein und du bist auch nicht allein.
Niemand weiß, wie’s weitergeht, das Schicksal war noch nie konkret.
Und du musst nur Dankbar sein.
Wenn du jetzt aufgibst, kannst du gleich nach Hause geh’n.
Wirst du jetzt verrückt, bleibt die Uhr im Zimmer steh’n.
Was immer du wolltest, bekommst du jetzt.
Was immer du solltest, tust du jetzt.
Was immer du brauchtest, hast du jetzt.
Und ganz bestimmt geliebt wirst du schon lang.
Heute Nacht
Ist alles zu groß,
Ist alles zu laut,
Ist alles zu weit,
Nichts mehr vertraut.
Ist das was du suchst verlorengegangen,
Ich find´s für dich.
Was immer du tust,
Was immer du willst,
Was immer du fühlst,
Du auch immer vermisst.
Ich bin bei dir, ich bin doch jetzt hier,
Heute Nacht.
Und die Welt da draußen, braucht uns nicht.
Sie hält auch nie, was sie verspricht.
Doch ich brauch’ dich, jetzt hier bei mir,
Heute Nacht.
Erst wenn du lachst, hör’ ich auf zu reden.
Erst wenn du liebst, werd’ ich mich ergeben.
Erst wenn du loslässt, kann ich dich auffangen,
Heute Nacht.
Und die Welt da draußen, braucht uns nicht.
Sie hält auch nie, was sie verspricht.
Doch ich brauch’ dich, jetzt hier bei mir,
Hier bei mir, ich brauch’ dich jetzt hier,
Heute Nacht.
Nur einmal
Ich hab’ schon als Kind geträumt,
Die Welt zu seh’n.
Ich habe fast nie versäumt,
Mein` Weg zu gehen.
Ich weiß nicht was richtig ist,
Ich hör’ nur auf mein` Bauch.
Ich weiß doch was wichtig ist,
Und du weißt das auch.
Ich hab’ noch viel vor, ich fang’ gerade erst an,
Steig’ aus der Asche empor,
Und zeig’ was ich kann.
Ich habe nichts zu verlier’n, außer mein` Stolz,
Und den werd ich gern riskier`n, was denn sonst.
Denn ich leb’ nur einmal,
Und es geht zu schnell vorbei.
Denn ich leb’ nur einmal,
Und es geht zu schnell vorbei.
Ich brauch’ keinen Flachbildschirm,
Kein schickes Auto zum Fahren.
Ich brauch’ auch kein Segeltörn,
Kein` großen Luxus auf Raten.
Ich brauch’ n bisschen Rückenwind,
Bisschen Glück in der Liebe.
Das gibt’s doch nicht Menschenskind,
Wo sind die Jahre geblieben.
Mensch ich leb’ nur einmal,
Und es geht zu schnell vorbei.
Denn ich leb’ nur einmal,
Und es geht zu schnell vorbei.
Nichts ist verlor’n, nichts hält mich auf.
Mein Traum ist gebor’n, jetzt geht’s nur noch Bergauf.
Ich bin gesund und ich weiß was ich will,
Ich will leben, nur noch leben.
Ich habe nichts zu verlier’n, außer mein` Stolz,
Und den werd’ ich gern riskier’n, was denn sonst.
Wozu
Die Tage sind dunkler im Winter,
Der Regen wird langsam zu Schnee.
Manchmal kommst du selbst dahinter,
Solange man weint, tut’s noch weh.
Die Schwalben sind längst schon im Süden,
Wer bleibt muss sich wärmer anzieh’n.
Reichtum macht selten zufrieden,
Glücklich ist der, der’s verdient.
Vielleicht drehst du dich nur noch im Kreis,
Vielleicht hast du dein Ziel schon erreicht,
Vielleicht siehst du nur noch Schwarz und Weiß,
Vielleicht ist es gar nicht so leicht.
Wofür lebst du, wofür stirbst du,
Wozu sind wir da?
Sagenumwobene Sterne,
Was habt ihr schon alles geseh’n.
Sehnsucht treibt uns in die Ferne ,
Weissheit braucht Zeit zu versteh’n.
Vielleicht drehst du dich nur noch im Kreis,
Vielleicht hast du dein Ziel schon erreicht,
Vielleicht siehst du nur noch Schwarz und Weiß,
Vielleicht ist es gar nicht so leicht.
Wofür lebst du, wofür stirbst du,
Wozu sind wir da?
Wofür lebst du, wofür stirbst du,
Wozu sind wir da?
Frei mit dir
In deinen Augen seh’ ich das Licht,
Es brennt in dir und in mir.
Andere Helden täuschen dich nicht,
Du bist erleuchtet mit mir.
In deiner Sehnsucht bring’ ich dich fort,
Wir reiten allein durch die Nacht.
Der Mond steht ganz still und zeigt uns den Weg,
Ich weiß, dass es über uns wacht.
Ich bin frei mit dir, du bist frei mit mir.
Du gehörst zu mir, ich gehör’ nur dir.
Wir sind Eins zu zweit, wir sind längst bereit
Unser Ziel zu seh’n, uns’ren Weg zu gehen.
In deiner Erinnerung kennst du mich schon,
Uns’re Seelen haben sich schon mal geliebt.
Trotz Überwindung lass ich dich gehen,
Bis die Zeit sich der Fügung ergibt.
Mir fehlt deine Nähe, dein Mund, dein Gesicht,
Nichts ist mir so sehr vertraut.
Nur für’n paar Stunden kann ich es nicht,
Uns’re Liebe ist für immer gebaut .
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